Die Welt rund um Frau K.

Archive for Juni, 2011

On Location

Es gibt Locations, die wir auftun da ist man sofort inspiriert, was man da machen möchte warum und wieso. Andere hingegen sind nicht so spannend, wirken eher langweilig und nichtssagend.

Genauso ging es mir mit dieser Location, sie war viel zu einfach zu finden (man kan direkt vor der Tür parken), natürlich darf man nicht rein, aber der Trampelpfad zum Eingang ist sogar geteert. Kein Urwald durch den man sich durchkämpfen muss, keine Mauer oder Zäune über die man drüber klettern muss, Tarnklamotten, damit man nicht gesehen wird sind auch nicht von Nöten.

Im Gegenteil hier tummeln sich mehr Fotografen und Modelle als im Internet. Unglaublich. Sie laufen durchs Bild, sie kucken blöd rum. Sie merken nicht, dass sie stören. Sie sind irritiert, weil man kein OutdoorBlitzGedöhns dabei hat. Und warum zum Teufel die ganze Location von einem Mini Ghettoblaster beschallt wird.

Aber genau und gerade deswegen, wurde die alte Ziegelei die Location für das neue Botany Bay Video “No Excuse” … enjoy !


NordseeRadtour 2011_1

Auch dieses Jahr verbrachte meine Schwester und ich während unserer Radtour an der Nordsee, um die ostfriesischen Inseln weiter zu erkunden.

Wir hatten ein Zimmer in einem Hotel in Norddeich, ein Ort an dem ich nicht tot aus dem Fenster hängen möchte. Eine kleine positive Überraschung gab es allerdings. Denn, liebe Leser, sollten sie sich mal dorthin verirren, besuchen sie unbedingt “Meta’s Musikschuppen” , sofern sie Musik jenseits der aktuellen Charts mögen, besonders Rockmusik, etc. Oder wann waren sie das letzte Mal in einer Disko, in der Frank Zappa oder Pink Floyd gespielt wurde?

Also gut, Norddeich. Wir waren da ja nur zum Schlafen, Duschen und Frühstücken. Manchmal auch ein Abendessen. (btw. EHEC war da überhaupt gar kein Thema, zu jedem Essen gab es eine Salatbeilage. Fischbrötchen ohne Salat ein Ding der Unmöglichkeit).

Abends sah es da sogar ganz hübsch aus, also da am Watt, nicht im Ort.

Die erste Insel war Juist. Aufgrund von Ebbe und Flut ist es manchmal nicht möglich, am gleichen Tag hin- und zurückzukommen mit der Fähre. Also sind wir geflogen. Mit einer kleinen Maschine, der Flug dauert noch nicht mal 5 Minuten und schon bist Du da. Krass. Die Fähre braucht 1 1/2 Stunden.

Juist ging so, die Einwohner ruppig und die Insel so naja. Keine Autos (eigentlich nicht schlecht), aber unfreundliche Fahrradvermieter.

Nett war die Aussicht aus der Kuppel über dem Kurhotel.

Auch wenn es darin so heiss war, wie in einer Dampfsauna. In die Kuppel kommt man übrigens für lau, man muss nur an der Rezeption des Hotels artig fragen.

Der nächste Tag brachte Schiettwetter und Norderney. Ich kannte die Insel noch von einem früheren Urlaub dort mit Frau W. Die Einkaufsmeile hässlich, das Conversationshaus ist echt schön und vorallendingen trocken.

Das Wetter war so schlecht, dass ich mir sogar noch einen Regenschirm gekauft habe und noch nicht mal die Kamera rausgeholt habe, um es zu dokumentieren. Nur ein paar Handybilder hab ich gemacht. Bäh, war das alles nass.

Am nächsten Tag, super Wetter und ein Besuch in Emden bei unserem Cousin, der eine gewisse Ähnlichkeit mit M. Krüger hat. Und wenn er nicht gerade golfspielt gern mal Frauen seine Stadt von oben zeigt. Wir waren auf dem Rathausturm. Ganz schön hoch. Ganz schön arg hoch.

Am nächsten Tag ging es nach Knock – wie, Sie waren noch nie in Knock? Und Sie fragen sich was man da erleben kann? Erfahren Sie mehr im nächsten Bericht ;-)


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